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Freitag, 13 Dezember 2019
 
 
Sebastian Schulz PDF Drucken E-Mail
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Sebastian Schulz


Die Daten:

  

Zweitname:

Alexander

Spitznamen:

Sebi (Freunde), Basti (bei ein paar Familienmitgliedern), Wastl (das ist eine Story für sich ;) )

Geburtstag:

22.10.90



Was Sie Sebastian Schulz schon immer mal fragen wollten:



Warum machst Du Bürgerfunk?


Die Auswahl an Themen ist beeindruckend. Oft sind es Themen, die kein Sender berücksichtigt und im Bürgerfunk haben wir viele Menschen, die ein beeindruckendes Maß an Kontakten und Netzwerken pflegen.

Wie bist Du zum Radiomachen gekommen?

Das war ehrlich gesagt eine Impulsentscheidung. Zum einen war es ein Seminar zum Thema Radiojournalismus, das der Kollege Eduard Urssu an der Bergischen Universität anbot. Zum anderen hatte ich immer eine Affinität zum geschriebenen und gesprochenen Wort. Nach der Arbeit im Printbereich war es also nur noch eine Frage der Zeit.

Was ist Dein Geheimnis als Radiomacher?

Ich finde es immer interessant, wie unterschiedlich mögliche Interviewpartner auf Anfragen reagieren. Mein Geheimnis besteht meiner Meinung nach in der Fähigkeit jedem zu vermitteln, dass ich jegliches Thema seriös behandle und mich darauf einlasse.

Was war Dein beeindruckendstes Erlebnis beim Radio?

Ich habe mit Leuten geredet, die man sonst höchstens in einer ZDF-Dokumentation erwartet. Zum Gedenktag des Kriegsendes 1945 sprach ich mit ehemaligen Rotarmisten, Opfern des NS-Regimes und Hinterbliebenen. Es waren Gespräche, bei denen das Mikrofon irgendwann Nebensache war.

Was war Dir als Reporter so richtig peinlich?

Pressetermin mit dem damaligen Oberbürgermeister Wuppertals. Ich kam gerade aus dem Studio und war eigentlich im Begriff nach Hause zu fahren. Da kam mir der Gedanke noch einmal die Termine für die nächsten Tage zu überprüfen. Es fiel mir auf, dass ich unterschiedliche Terminangaben bekommen hatte und nur noch 10 Minuten hatte, um pünktlich zum Pressetermin zu gelangen. Die Folge war ein Sprint durch Wuppertal. Lange Rede kurzer Sinn: ich komme völlig verschwitzt in einem Kapuzenpulli und unvorbereitet zum Termin. Die Blicke der Anwesenden waren wahrscheinlich Gold wert.

Was machst du neben Radio noch?

Ich bin begeisterter Hobby-Historiker und übe mich darüber hinaus seit der ersten Klasse im Umgang mit meiner Geige. Außerdem habe ich vor kurzem Kraftsport für mich entdeckt. Aber eine Sache begeistert mich am meisten: wenn es nach mir ginge, wäre ich nur auf Reisen!

Was isst du gerne?

Da ich selber sehr gerne koche bin ich offen für vieles. Aber neben den üblichen Sachen wie Pizza esse ich sehr gerne mal ein gutes Risotto oder einfach etwas, das mich überrascht.

 






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