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Mittwoch, 18 September 2019
 
 
Dennis Ruhnau PDF Drucken E-Mail


Immer am Ball, wenn es schwierige Themen gibt



Dennis Ruhnau

Die Daten

Zweitnamen

geheim

Spitznamen

Mein Vater nannte mich früher immer Bobo. Meine ältere Schwester nun auch.

Geburtstag

07.06.1978


Was Sie Dennis Ruhnau schon immer mal Fragen wollten

Warum machst Du Bürgerfunk?

Irgendjemand hatte mir erzählt, dass ich so in die Garderobe der „No Angels“ komme (die gab es da noch); im Ernst: Das sollte jeder mal probieren, denn hier lernt man vor allem sich selbst kennen.

Wie bist Du zum Radiomachen gekommen?

Ehrlich gesagt ist das meine Ex schuld, die das schon seit vielen Jahren macht und mich mit ihrer Begeisterung angesteckt hat.

Radio machen ist deshalb so toll, weil es wie puzzeln ist. Nachdem das eine Teil ins andere gepaßt hat, erkennt man am Ende dann irgendwann das Bild.

Was ist Dein Geheimnis als Radiomacher?

Dumm stellen und freundlich sein, dann bekommt man die besten Antworten. Und: Ohne Spaß geht´s nicht.

Was war Dein beeindruckendstes Erlebnis beim Radio?

Es ist immer wieder toll, wenn man Töne hat, von denen man glaubt, dass daraus nix werden kann, man dann aber doch einen Kracher hochläßt.

Was war Dir als Reporter so richtig peinlich?

Ich finde es peinlich, wenn Menschen unhöflich werden, wenn sie nach einem kurzen Kommentar bittet (z.B. bei Umfragen). –Aber es darf einem eigentlich nie selbst etwas nicht peinlich sein. –Das könnte schon mal entmutigen.

Was machst Du neben Radio noch?

Ich studiere Wirtschaft an der FH in Düsseldorf. Mein Traum wäre es, mal ein großes Medienunternehmen zu leiten. Ausserdem bin ich süchtig nach Sport und lese viel. Es macht mir auch viel Spaß, als Statist Filmluft zu schnuppern (siehe auch Foto unten)

Was isst Du denn gerne?

Alles außer Rosenkohl. Am Liebsten koche ich selbst und probiere ein bisschen was Neues. Wenn meine Mutter aber Sauerbraten macht, weist sie mich echt in die Schranken. Wenn ich zum Grillen eingeladen werde kann ich auch nicht nein sagen, auch ne Pommes zwischendurch ist super, oder hier und da mal nen Burger. –Hmm lecker. Wirklich weit laufen würde ich auch für die Lasagne der Mutter meines Schwagers (der ist Italiener).
-Okay, kurz gesagt, ein gutes Essen ist der Luxus in meinem Leben.












 


Während eines Drehs in Dresden
Steht ihm doch gut, oder?





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