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Freitag, 22 März 2019
 
 
Lisa Jülich PDF Drucken E-Mail

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Lisa Jülich


Die Daten

Zweitnamen

Julia…aber nur inoffiziell…irgendwie werde ich ständig so genannt!


Man weiß nicht warum.

Spitznamen

So darf mich nur meine Mutter nennen

Geburtstag

25.03.1991


Was Sie Lisa Jülich schon immer mal Fragen wollten

Warum machst Du Bürgerfunk?

Ich mag die Themenfreiheit, die (meißt) unkomplizierte Planung und dass man sich hier in allen Belangen ausprobieren und austoben kann. Außerdem liebe ich die Stille in unserem kleinen Studio. Da kann ich am besten arbeiten.

Wie bist Du zum Radiomachen gekommen?

Eigentlich bin ich immer mehr auf der Print Schiene gefahren. Hab für die Unizeitung und privat geschrieben. Irgendwann habe ich dann einen Radiokurs an der Uni gemacht. Da hab ich gelernt, was man alles Tolles mit der eigenen Stimme, ein paar atmosphärischen Tönen und eine paar Hintergrundklängen fabrizieren kann. Das hat mich begeistert und deshalb bin ich dabei geblieben.

Was ist Dein Geheimnis als Radiomacher?

Immer aufmerksam und interessiert sein. Den Leuten nicht dazwischen reden…das fällt mir manchmal schwer… ich hab doch so viel selbst mitzuteilen. Und: Das Mikro sollte man eigentlich immer dabei haben, man weiß nie wo die nächste gute Geschichte lauert.

Was war Dein beindruckendstes Erlebnis beim Radio?

Ich durfte einen Flüchtling aus Eritrea interviewen. Er war etwa in meinem Alter und es hat mich total berührt, was er in seinem Leben schon alles erlebt hat. Daneben erscheinen die eigenen Probleme plötzlich ganz klein. Trotz seiner Vergangenheit war er so voller Hoffnung und Lebensfreude, das werde ich nie vergessen.

Was war Dir als Reporter so richtig peinlich?

Nach einem langen langen Tag bei einem wichtigen Interview hatte ich einen Black Out, ich hab keine einzige Frage mehr zustande gebracht. Mein Interviewpartner hat sich dann selbst die Fragen gestellt. Gute Fragen!

Auch schön: Ich kam zu spät zu einem Termin im Rathaus…und weil alle so still waren, dachte ich „Puh, die haben noch nicht angefangen!“ . Ich hab dann erst mal alle lautstark begrüßt, hab Hände geschüttelt… alle waren irgendwie perplex…Dann hab ich gesehen warum: Naja eigentlich hatten sie schon längst angefangen …man hatte nur kurz innegehalten um einem verstorbenen Kollegen zu gedenken.

Was machst Du neben Radio noch?

Ich singe sehr gerne und habe auch ein paar Jahre Unterricht genommen, leider komme ich da sehr selten zu. Eigentlich gehe ich auch gern zum Sport, aber wie das so ist: auch dazu fehlt mir oft die Zeit…oder es regnet…oder es ist zu kalt…oder es ist schon zu spät…. Ich verbringe viel Zeit mit meinen Freunden und besuche meine Familie in der Heimat. Am liebsten gehe ich mit meinen Mitbewohnern durchs schöne Wuppertal, trinke hier einen Kaffee, esse da ein Eis oder relaxe auf der Trasse… ich komme nicht aus Wuppertal aber ich habe mich total in die Stadt verliebt und werde bleiben…erst mal.


Was isst Du denn gerne?

Alles. Nein…also es gibt wirklich wenig, was ich nicht gerne esse. Man kann mich zum Beispiel mit allem kriegen, was mit Pasta zu tun hat. Seit neustem mag ich auch gern Sushi. Aber am aller aller besten finde ich Grillen mit meiner Familie. Da wird sich meistens schon an den Beilagen sattgegessen, weil meine Mutter die so unglaublich gut macht. Generell ist Essen in großer, bunter Gesellschaft für mich das größte. Da schmeckt eigentlich alles.

























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