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Montag, 30 März 2020
 
 
KiloWatt-TalKultur am zweiten Freitag im Monat PDF Drucken E-Mail

"KiloWatt"-TalKultur am Freitag, 13. März 2020, 20:04 Uhr


Und das sind die Themen der Sendung:

Snow art – Malen mit Schnee 

Ursula Weissenborn ist Puppenspielerin, Choreografin, Bühnenbildnerin und Maskenschnitzerin des „Müllers Marionettentheater“ am Neuenteich. Und seit vielen Jahren schon hat sie ihre Leidenschaft für das Malen entdeckt und konsequent geschult. Ihr letzer Ausflug in die Welt der gemalten Bilder war im letzten Jahr als artist in residence, im Wallis in der Schweiz. Und angesichts der Fülle von Schnee, den sie liebt, fing sie an, mit Schnee zu malen.

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Alle Fotos auf dieser Seite - sofern nicht anders ausgewiesen: Brigitta Hildebrand

Wie sie das gemacht hat und was das für Bilder ergeben hat, das ist jetzt zu sehen: Seit vorigen Sonntag kann man sich die Schneebilder im Theaterfoyer von „MüllersMarionettentheater“ anschauen. Und ein kleines Video vom „making of snow art“ gibt es dort auch. Alle Infos im Netz auf www.muellersmarionettentheater.de.

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"Frau Weissenborns Gespür für Schnee"... führt zum Beispiel zu diesen Bildern und Motiven. 

Living art – Wohnen in der Politik" 

Seit vorigem Samstag kann man an der Kluse im noch geschlossenen Schauspielhaus an einem demokratischen Experiment teilnehmen und zwar noch bis zum 29. März. Dagmar Beilmann von „Die Börse“ leitet das Projekt, Idee und Konzept stammen von Iris Ebert (Stud.), Christoph Rodatz und Pierre Smolarski (Doz.) vom Studiengang Public Interest Design an der Bergischen Universität Wuppertal. Zehn Räume stehen seither im Foyer und symbolisieren die zehn Stadtviertel Wuppertals. An einem großen Küchentisch, den die Bezirksbürgermeister beim Projektstart vor Ort zusammengebaut haben, wird seither mehr oder minder häufig diskutiert über „Was ist top, was ist flop im Tal“!

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Das Kreativ-Team: (v.l.) Iris Ebert, Dagmar Beilmann, Christoph Rodatz und Pierre Smolarski

Wer mag, kann sonntags zusammen mit den Initiatoren vor Ort auch den ARD-Tatort schauen. Das Motto: Wohnen ist größer als das eigene Wohnzimmer! Mehr dazu in den Sozialen Medien und hier: www.wohnen-in-der-politik.de.

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Die Politik-WG entsteht... 

City art – Landesförderung für die Städte 

Das NRW KULTURsekretariat (NRWKS) fördert in diesem Jahr zusammen mit den Kulturbüros der teilnehmenden Städte ein Stipendium für Bildende KünstlerInnen aus verschiedenen Disziplinen. Gefördet werden Arbeiten aus den Sparten Malerei, Skulptur, Installation, zeitbasierte Medien und Fotografie. Die Preisgelder betragen 5.000 € je KünstlerIn und Mitgliedsstadt. Insgesamt werden bis zu zehn KünstlerInnen aus zehn Mitgliedsstädten ausgezeichnet. Die Ausschreibung richtet sich an einzelne KünstlerInnen, die eine künstlerische Ausbildung genossen haben und/oder eine Reihe von Ausstellungen in Museen, Kunsthallen, Kunstvereinen etc. vorweisen können. Die BewerberInnen müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung das 50. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in der Mitgliedsstadt haben, in der sie sich bewerben. Eine lokale Jury wählt unter Federführung des Kulturbüros der Stadt eine/n KünstlerIn aus und schlägt sie der zentralen Jury des NRWKS vor. Sebastian Schulz berichtet. Die Ausschreibungsfrist endet am 15. März 2020. Später eingehende Einreichungen werden nicht berücksichtigt. Die Entscheidung der zentralen Jury wird spätestens am 10. Juli 2020 getroffen. Hier der Kontakt: Kulturbüro der Stadt Wuppertal, .

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Julia Wessel lädt ein, sich zu beteiligen! Foto: Sebastian Schulz

Engels art – Der Friedrich in der Kunst 

Was hat das mit Engels zu tun? Diese Frage stellten sich neun KünstlerInnen des FreienNetzWerk Kultur (FNWK) und geben ihre Antworten in ihren Kunstwerken mit Bezug zum Engelsjahr in Wuppertal.

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Die "Barrikaden" von Christiane Tyrell (l.) und Zara Gayk.

Zu sehen sind Installationen, Drucke, Objekte, Videoarbeiten und Malereien. Gezeigt werden Arbeiten von Gabriele Barczik, Jan Czech, Zara Gayk, Christian von Grumbkow, Thomas Hilbig, Gisela Kettner, Christiane Tyrell, Katja Wickert, Andreas Wiese und Regina Winkelströter. Der Ort: Neuer Kunstverein Wuppertal, Hofaue 51. Dauer: Noch bis zum 04. April 2020. Weitere Infos auf: www.neuer-kunstverein.de.

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"Fehler im System" von Gabriele Barczik (l.) und "Verschleisszeit" von Jan Czech.

Das „TalKultur“-Studiogespräch „Auf ein Wort...“ - mit Dr. Lars Bluma 

Am Engelsjahr 2020 in Wuppertal kommt man nicht vorbei. Nach der Auftaktveranstaltung im Februar geht ein neues Highlight zum Thema Engels 200.Geburtstag an den Start: Es ist die Sonderausstellung „Friedrich Engels – ein Gespenst geht um in Europa.“ Das ist der Anfangssatz aus dem wohl berühmtesten Werk von Friedrich Engels und seinem Freund und Mitstreiter Karl Marx: das 1848 verfasste „Kommunistische Manifest“. Er betitelt eine Ausstellung, die sich mit den vielen Facetten des Lebens und Wirkens von Friedrich Engels auseinandersetzt. Kuratiert hat diese Ausstellung der Leiter des ehemals so genannten „Historischen Zentrums“, Lars Bluma. Ab dem 29. März ist die breitgefächerte Ausstellung im Haus der Jugend in Wuppertal Barmen zu sehen. Auf dicke Ölschinken wird verzichtet, dafür gibt es multimediale Einblicke in Werk und Privatleben Friedrich Engels und viele zeitgenössische Fotos und Orignalhandschriften. Bislang noch nie in der Öffentlichgkeit gezeigte Exponate, wie das Taufkleid des berühmten Stadtsohnes sowie ein Armreif seiner Mutter, der die Haare aller acht Engelkinder umschließt. Dauer der Ausstellung: 29.03.-20.09.2020. Weitere Infos zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen gibt es hier: www.engels2020.de.

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Dr. Lars Bluma freut sich im "KiloWatt"-Studio auf die große Ausstellung im Haus der Jugend.

Die „KiloWatt“-TalKultur-Veranstaltungshinweise – von und mit Dirk Domin: 

Besuch aus Freiburg bekommt der Weinladen „EstEstEst“ an der Marienstraße am Samstag, dem 14.03.: Ab 16 Uhr stellt Rainer Trüby seine neue Compilation „Soulgliding“ vor. 13 ausgewählte, musikalische Perlen aus Soul, Funk, Jazz und Brazil sind darauf – entstanden ist die Idee in einer Facebook-Gruppe. Details auf www.estestest.de. // Annette Konrad, die „blonde Carmen“ kehrt auf die Bühne zurück. Diesmal mit einer Jazz-Komödie. Und mit voller Band, also Schlagzeug, Piano, Klarinette, Saxophon und Gitarre. Und am Mikrofon – sie selbst. Gespielt wird Musik aus den 20er bis 40er Jahren. Und zwar am Sonntag, 15.03. in der Kathedrale Schlupkothen. Kontaktdaten zur Reservierung auf www.kommunikations-center.info. // Das Pina Bausch-Zentrum ist aktuell ein großes Thema in Wuppertal. Das „FreieNetzwerkKultur“ lädt deswegen in die „Börse“ zu einem Jour Fix ein. Der Gesprächs- und Diskussionsabend findet am Dienstag, dem 17. März, im Rahmen der Reihe „Wohnen in der Politik“ statt. Zunächst zu einem Kennenlernen ab 18:30 Uhr; die Veranstaltung beginnt dann um 19:30 Uhr, der Eintritt ist frei, weitere Infos auf www.dieboerse-wtal.de. // Ein Duo, das ein Quartett geworden ist. So sieht das aus beim „Basel Söhngen Duo“. Der Gesang kommt von Maria Basel, die Gitarre spielt Christof Söhngen, als Gäste dazu: Markus Conrads am Bass und Mirek Pyschny am Schlagzeug. Am Samstag, dem 21. März, im Loch live zu sehen, das heißt - an der Bergstraße, ab 19 Uhr. Details und mehr auf www.lochloch.de. // Gleich zwei Veranstaltungen sind am Samstag, dem 28. März, im „Café du Congo“ in der Luisenstraße: Um 12 Uhr startet die Austern-Matinee mit feinen Speisen aus dem Meer, dazu gibt es ausgewählte Weine und Champagner! Bitte telefonisch reservieren oder im Café selbst! Und um 20 Uhr startet das alljährliche Frühlingsfest mit Stefan Klute und Rob Fährmann an den Plattentellern. Details auf www.facebook.com/cafeducongo.

Die „KiloWatt“-TalKultur-Playlist: 


Harry Styles - Sign of the times

Ben Dolic - Violent thing
Florian Franke - Talgold
Coco Rosie - After the afterlife
Justin Bieber - Love yourself
Caro Emerald - A night like this
The Beatles - Revolution
Jethro Tull - Sweet dreams

Es moderiert Brigitta Hildebrand.


Alle Beiträge sind hier nachhörbar: www.wupper-talkultur.de.
 
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